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Animal life

Was der Hund nicht fressen sollte:

  1. Milch


  2. Hunde sollten keine Kuhmilch zum saufen bekommen, da der Hundemagen die Laktose (Milchzucker) nicht verdauen kann. Milchprodukte, in der die Laktose vergoren wurde, wie Quark, Joghurt oder Käse sind aber hervorragende Lieferanten für tierische Proteine. Sollen Welpen noch tägliche Milchmahlzeiten bekommen so sollte man auf Babynahrung (z.B. Milasan) ausweichen, was von den Hunden gut vertragen und gern genommen wird.

  3. Speiseeis


  4. Hier trifft das zur Milch gesagte ebenso zu, die Laktose liegt hier in unvergorener Form vor und führt in der Regel zu Durchfall. An heißen Tagen, sollte man den Hunden statt dessen gelegentlich einen Eiswürfel aus Wasser zum lutschen geben.

  5. Hühnereier


  6. Es ist ein alter Irrglaube, das die Hunde vom rohen Eiklar ein glänzendes Fell bekommen. Es führt zu Durchfall. Ein glänzendes Fell ist ein Zeichen für einen gesunden Hund und das die Nahrung alles enthält, was der Hundekörper braucht. Ein stumpfes Fell ist immer ein Zeichen für eine Erkrankung oder falsch zusammengestellte Nahrung. Hunde die ausschließlich mit Tischresten gefüttert werden haben oft die Probleme, dass das Fell nicht glänzt. Welpen haben nie ein glänzendes Fell.

  7. Röhrenknochen vom Geflügel


  8. Tatsache ist, das der Wolf durchaus auch Vögel fängt und sie frisst, so dass auch größere Hunde Geflügelknochen fressen können. Für kleine Hunde können sie aber durchaus eine Gefahr darstellen, da sie unkontrolliert aufsplittern und in den kleinen Speiseröhren stecken bleiben oder sie sogar durchstechen können.

  9. Schweinefleisch


  10. Das Füttern von rohem Schweinefleisch kann (muss nicht) beim Hund durchaus tödlich enden. Schweinefleisch kann Herpesviren enthalten, welche beim Hund die absolut tödliche Aujeszkysche Krankheit auslösen können. Da sie für den Menschen ohne Bedeutung sind (die meisten Menschen tragen den Herpesvirus in sich), wird Schweinefleisch nicht auf diese Viren untersucht. Nur wenn es bei den Schweinen ausbricht, werden sie aus der Nahrungskette entfernt. Der Hund überlebt eine Infektion mit Herpesviren in der Regel nicht. Dazu kommt, das Schweinefleisch für die Ernährung des Hundes genauso schlecht geeignet ist wie für die menschliche Ernährung. Die Proteine liegen hier in minderwertiger Form vor und sollten nur abgekocht gefüttert werden.

  11. Schokolade


  12. Schokolade enthält Bestandteile, die beim Hund toxisch wirken. Kleinere Mengen wird er ohne Probleme vertragen, aber die Menge macht die Vergiftung.
Quelle

Schokolade kann Hunde töten

Auch wenn Tierfreunde es gut meinen: Schokolade kann für Hunde und Katzen tödlich sein. Auch Tischabfälle und "Kostproben" des Sonntagsbratens schaden.

Die Versuchung, Hunde mit Schokolade zu "verwöhnen" ist jetzt nach den Feiertagen besonders groß - es ist ja doch viel übrig geblieben, und dazu kommt der süße Christbaumschmuck. Das in der Schokolade enthaltene Theobromin kann aber bei Hunden und Katzen zu Herzversagen führen. "Die Tiere haben nicht wie wir Menschen ein Enzym zum Abbau des Inhalts der Kakaobohnenschale", warnt Tierarzt Gerhard Biberauer in Mittertreffling.

Die für Hunde tödliche Schokoladedosis liegt bei 100 Milligramm (enthalten in 60 Gramm Milchschokolade) pro Kilo Körpergewicht.
Quelle

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